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Spielbetrieb - Bezirksoberliga


Saison 2022/2023

SV Seubelsdorf I

Mannschaftsführer:
Clemens Hanschkow
Kontaktdaten sind im internen Bereich des Ligamanagers ersichtlich
In dringenden Fällen bitten den 2. Vorsitzenden Kilian Mager kontaktieren.
 

Spiellokal:
Myconius-Haus der evangelischen Gemeinde (rechter Hand vor der evangelischen Kirche)
Kronacher Straße 14
96215 Lichtenfels

 

Dokumente zum Download:

Spielplan SV Seubelsdorf

Mannschaftsaufstellung siehe Ligamanager

Merkblatt Ligasaison: siehe im internen Bereich

Merkblatt Regeln: siehe im internen Bereich

 

Alles Weitere aktuell (Mannschaften, Paarungen, Tabelle etc.) hier im Ligamanager.

 


 

27.11.2022SoBVO3. Runde Bezirksoberliga Saison 2022/23
SK Weidhausen I - SV Seubelsdorf I
Weidhausen

 

4 SK Weidhausen 1 DWZ - SV Seubelsdorf 1 DWZ 4 - 4
1 1 Günther, Rüdiger 2068 - 1 Gegenfurtner, Jürgen 2304 0 - 1
2 2 Sonnenberg, Christoph 1898 - 2 Hofmann, Marko 1994 0 - 1
3 3 Knauer, Olaf 1872 - 4 Gebhardt, Christian 1816 ½ - ½
4 4 Carl, Thomas 1842 - 5 Wagner, Tizian 1894 1 - 0
5 5 Herdin, Volker 1756 - 6 Voigt, Uwe, Prof. Dr. 1842 ½ - ½
6 6 Gärtner, Marc, Dr. 1758 - 7 Hanschkow, Clemens 1510 1 - 0
7 7 Dehler, Jürgen 1746 - 8 Mager, Kilian 1563 ½ - ½
8 8 Schillig, Gert 1768 - 10 Drechsel, Hans-Jürgen 1571 ½ - ½
Schnitt: 1838 - Schnitt: 1811  

 

Advent, Advent – die Stellung brennt!   -  Spannendes Auswärtsspiel gegen SK Weidhausen 1

 

In schachtypisch freundlicher und wettkampforientierter Atmosphäre vollzog sich am ersten Advent das Auswärtsspiel der ersten Seubelsdorfer Mannschaft gegen SK Weidhausen 1. In diesem Match zweier Teams mit Oberligaerfahrung blieb es spannend bis zur letzten Minute.

Dabei legten die Seubelsdorfer Spitzenbretter zunächst gut vor: Eine neckische Fesselung verhalf Jürgen Gegenfurtner (Brett 1) zu einem günstigen Tausch. Einen gefährlich scheinenden Königsangriff auf einer offenen Linie konterte er cool aus, und als er auch noch einen wichtigen Mittelbauern einheimste, reichte ihm sein Gegner Rüdiger Günther die Hand.

Marko Hofmann (Brett 2) entwickelte aus einer symmetrischen Stellung zunehmenden Druck am Damenflügel. Mit sinnverwirrenden Springertänzen drückte er einen Freibauern, den Christoph Sonneberg als Schwäche nachweisen wollte, unaufhaltsam siegbringend durch.

Nach zähem positionellen Ringen hatte Prof. Dr. Uwe Voigt (Brett 5) mittlerweile die Initiative ergriffen, dabei jedoch seine eigene Dame zu weit vom Ort des Geschehens entfernt. Daher musste er alsbald den Punkt mit Volker Herdin teilen.

Hin und her wogte das Geschehen an den hinteren Brettern in den Partien von Angie Rilkam (Brett 7) und Hans-Jürgen Drechsel (Brett 8). Rilkam wies den Versuch von Jürgen Dehler zurück, auf schwachen Feldern einzubrechen, und entwickelte selbst ansehnlichen Vorwärtsdrang. Das daraus entstehende Damenendspiel stellte sich jedoch als nicht gewinnbar dar und endete im Dauerschach.

Drechsels dynamisch aufspielende Figuren erinnerten an eine Fußballmannschaft, die sich in der gegnerischen Hälfte austobt; jedoch vermochte er bei Gert Schillig keinen entscheidenden Treffer zu landen, so dass auch diese Partie im Unentschieden endete.

Mit zwei Siegen und drei Remisen schien Seubelsdorf auf einem guten Weg zu sein und auch in den verbliebenen Partien sah es nicht schlecht aus, aber das sollte sich bald ändern.

Clemens Hanschkow (Brett 6) warf auf dem Königsflügel alles, was er hatte, nach vorne und war dem feindlichen Monarchen schon dicht auf die Pelle gerückt.

Im Duell mit dem Direktor seines Gymnasiums stand Wagner Tizian (Brett 4) zuerst so souverän, dass er ein Figurenopfer gegen die Königsstellung von Thomas Carl für gewinnbringend hielt. Dabei hatte Wagner jedoch einen Sicherungszug übersehen, wonach er sich auch selbst zähem Gegenspiel nicht mehr zu retten vermochte.

Hanschkow hatte unterdessen im Angriffsrausch seine eigene Königsstellung sperrangelweit geöffnet, was Dr. Marc Gärtner die Gelegenheit zu einem energischen Konter bot. Hanschkow konnte eigenes Matt und große Materialverluste gerade noch abwehren, landete aber in einem Bauernendspiel mit entscheidender Unterzahl.

Nach diesen zwei Anschlusstreffern war plötzlich wieder alles offen. In der wechselhaften Partie, die Christian Gebhardt (Brett 3) gegen Olaf Knauer bestritt, musste die Entscheidung fallen, und sie tat dies erst in der letzten Minute. Auf einen Kampf um wichtige Zentrumsfelder folgte ein Wettlauf auf den Flügeln. Dabei drang Gebhardt in Knauers Königsstellung ein, während dieser auf dem Damenflügel einen gefährlichen Freibauern schuf. Aberwitzige Wendungen, in denen immer weniger Material für immer neue taktische Möglichkeiten inklusive Mattdrohungen sorgte, mündeten schließlich in der  Konfrontation zweier Bauern und eines Springers.

Dies ließ die Partie mit einer Punkteteilung und den Wettkampf mit einem leistungsgerechten 4 : 4 enden.

 

Bericht: Prof. Dr. Uwe Voigt

 


 

23.10.2022SoBVO2. Runde Bezirksoberliga Saison 2022/23
SV Seubelsdorf I - FC Marktleuthen II
Aula MGL

 

3 SV Seubelsdorf 1 DWZ - 1.FC Marktleuthen 2 DWZ 4½ - 3½
1 1 Gegenfurtner, Jürgen 2304 - 1 Wilfert, André 1992 1 - 0
2 2 Hofmann, Marko 1994 - 5 Hientz, Werner 1837 0 - 1
3 3 Bergmann, Matthias 1988 - 6 Rotsching, Udo 1818 ½ - ½
4 4 Gebhardt, Christian 1816 - 10 Laustsen, Karl-Johan 1772 ½ - ½
5 5 Wagner, Tizian 1894 - 12 Hoffmann, Thomas 1793 1 - 0
6 7 Hanschkow, Clemens 1510 - 13 Rahn, Manfred 1655 ½ - ½
7 10 Drechsel, Hans-Jürgen 1571 - 14 Mücke, Michael 1645 0 - 1
8 14 Eslauer, Alexander 1326 - 18 Richter, Johann 1529 1 - 0
Schnitt: 1800 - Schnitt: 1755  

 

Neue Runde, neues Glück – SV Seubelsdorf siegt gegen Marktleuthen II

Nach dem verpatzten Saisonstart waren die Seubelsdorfer umso motivierter, das erste Heimspiel erfolgreicher zu gestalten. Und tatsächlich sollte am Ende ein hart erkämpfter 4,5 : 3,5-Sieg über den FC Marktleuthen II stehen.

Der Weg dorthin erwies sich jedoch als mühevoll: Bereits früh hatten sich Christian Gebhardt und sein Kontrahent derart neutralisiert, dass die Partie rasch auf den Weg der Punkteteilung einbog. Ebenfalls ausgeglichen gestaltete sich lange das Duell zwischen Hans-Jürgen Drechsel (SVS) und Michael Mücke. Mit der Zeit stellte letzterer in kleinen Schritten ein immer größeres positionelles Übergewicht her, welches schließlich rasch den weißen Untergang einläutete.

Diese Gästeführung konnte auch nicht durch Matthias Bergmann egalisiert werden. Zwar waren optische Vorteile vorhanden, doch ergaben sich daraus keine Gewinnvarianten, weswegen es hier zum zweiten Remis der Begegnung kam.

Den kurzfristigen Ausgleich erreichte Alexander Eslauer: In einer offenen Partie mit beiderseitigen Siegchancen brachte er seinen Gegner durch aggressive Verteidigung aus dem Konzept, eroberte mittels Bauerngabel einen Turm und spielte es dann souverän zu Ende.

Doch der nächste Rückschlag sollte nicht lange auf sich warten lassen: Marko Hofmann schien durch ein strategisches Opfer sowohl einen starken Zentrumsspringer als auch Initiative zu erhalten. Allerdings gelang es seinem Gegner, sich zu befreien und gut platzierte Figuren humorlos abzutauschen, sodass Marko mit dem materiellen Nachteil nur die Aufgabe blieb.

Sehr wechselhaft gestaltete sich auch die Partie von Clemens Hanschkow: In aussichtsreicher Stellung musste er eine gegnerische Springergabel hinnehmen, konnte aber dennoch schließlich zumindest ins Remis abwickeln.

An Brett 5 geriet Tizian Wagner zunächst in die Defensive, bewies jedoch in beiderseitiger Zeitnot Nervenstärke. Nachdem er die gegnerische Stellung für seine Türme geöffnet hatte, entlarvte er souverän den gegnerischen Bauernsturm als zahnlos.

 

Beim Stand von 3,5 : 3,5 konzentrierte sich nun die ganze Aufmerksamkeit auf Spitzenspieler und FIDE-Meister Jürgen Gegenfurtner. Dieser erbrachte den Nachweis, wie wertvoll ein tiefes positionelles Verständnis ist, um scheinbar ausgeglichene Partien gewinnen zu können. Die Vorteile bewegten sich zunächst im kaum messbaren Bereich und selbst nach einem Bauerngewinn schien das Bauern-Damen-Endspiel eher Remis zu sein. Doch das konsequente, geduldige Verbessern der eigenen Stellung, gepaart mit dem Ausnutzen gegnerischer Schwächen und Ungenauigkeiten brachten dann doch den Durchbruch und den Seubelsdorfer Mannschaftssieg.

 

Diesen verpasste die zweite Seubelsdorfer Mannschaft erneut. Gegen die favorisierte zweite Kronacher Mannschaft unterlag sie mit 2 : 4. Zumindest konnten Hans-Jürgen Drechsel am Spitzenbrett sowie Jugendspieler Lucas Hultoana individuelle Erfolge verbuchen. Letzterem gelang bei seinem Debüt im Erwachsenenspielbetrieb gleich ein Sieg gegen Routinier Hans-Gerhard Neuberg.

 

Bericht: Kilian Mager
Fotos: Clemens Hanschkow

 


 

09.10.2022SoBVO1. Runde Bezirksoberliga Saison 2022/23
SC Waldsassen I - SV Seubelsdorf I
Waldsassen

 

3 SC Waldsassen 1 DWZ - SV Seubelsdorf 1 DWZ 5 - 3
1 1 Lorenc, Tomas 2174 - 2 Hofmann, Marko 1994 1 - 0
2 3 Schmid, Michael 2001 - 3 Bergmann, Matthias 1988 ½ - ½
3 7 Lorencova, Vera 1876 - 4 Gebhardt, Christian 1816 0 - 1
4 8 Fröhlich, Markus 1804 - 5 Wagner, Tizian 1894 0 - 1
5 11 Wurzer, Georg 1734 - 7 Hanschkow, Clemens 1510 ½ - ½
6 12 Vogl, Matthias 1542 - 8 Mager, Kilian 1563 1 - 0
7 14 Stich, Alexander 1392 - 10 Drechsel, Hans-Jürgen 1571 1 - 0
8 15 Spitzl, Marcel   - 18 Süppel, Florian 1334 1 - 0
Schnitt: 1789 - Schnitt: 1708  

 

Saisonauftakt gerät holprig – SV Seubelsdorf I unterliegt dem SC Waldsassen I

Bereits zum Saisonauftakt stand für den SV Seubelsdorf e. V. (SVS) die weiteste Auswärtsfahrt auf dem Programm. Gegen den SC Waldsassen schickten sich die Seubelsdorfer an, erfolgreich in die neue Bezirksoberligaspielzeit zu starten, mussten jedoch schließlich eine in der Summe unnötige 3 : 5-Niederlage hinnehmen.

Dabei war die allgemeine Vorfreude auf eine (hoffentlich) reguläre Saison nach zuvor zwei Pandemie bedingt ausgefallenen bzw. frühzeitig abgebrochenen Spielzeiten recht groß. Zwar steht der Schachsport hinsichtlich seines digitalen Potenzials vergleichsweise gut da, doch kann es nicht all das ersetzen, was einen Wettkampf in Präsenz auszeichnet: Das gemeinsame Wetteifern um Punkte, der persönliche, unmittelbare Kontakt zum Gegner und schließlich die konzentrierte Atmosphäre eines Turniersaals, in welcher sprichwörtlich das Fallen einer Stecknadel zu hören ist.

Selbst der kurzfristige Ausfall eines wichtigen Stammspielers, der erfreulicherweise kompensiert werden konnte, trübte die gute Stimmung nur unwesentlich. Zudem schien die weite Anfahrt eher schnell zu vergehen. Allerdings lieferte das zu beobachtende Wechselspiel aus prallem Sonnenschein und dichtem Nebel bereits eine Metapher für den gesamten Wettkampf. Denn in der Tat wechselten sich lichte Momente und Geistesblitze mit Partien ab, in denen die Vielzahl an Möglichkeiten den Blick auf die siegreiche Variante vernebelte.  

Vor Ort geriet Seubelsdorf aber zunächst deutlich ins Hintertreffen. Eine gegnerische Rochade eröffnete Florian Süppel an Brett acht zunächst gute Angriffschancen, doch gelang es seinem Kontrahenten, sich durch Abtausch aus der Affäre zu ziehen und ein vorteilhaftes Bauernendspiel zu erreichen. Hier legten Unsicherheiten des Gegners nahe, auf Sieg zu spielen und Remis auszuweichen, doch leider erwies sich dies als Fehlkalkulation, sodass Waldsassen mit 1 : 0 in Führung gehen konnte.

Nur unwesentlich später erhöhte der Gastgeber sogar auf 2 : 0: An Brett sieben entwickelte sich eine offene Stellung mit beiderseitigen Chancen. Leider waren die schwarzen Optionen leichter zu kalkulieren, sodass sich Hans-Jürgen schließlich geschlagen geben musste.

Unspektakulär geriet das Kräftemessen an Brett zwei. Nach gegenseitiger Neutralisation willigte Matthias Bergmann ins Unentschieden ein.

Eine Vorentscheidung schien bereits gefallen zu sein, doch konnte Seubelsdorf erfolgreich kontern. Tizian Wagner nutzte mit den schwarzen Steinen einen übermotivierten Bauerngewinn im Zentrum aus, um mittels Springergabel Material zu gewinnen. Nachdem sich auch ein weißes Springeropfer als zahnlos erwies, reichte eine einzügige Mattdrohung aus, um Weiß endgültig aus dem Konzept zu bringen.

Noch klarer stellte sich die Situation an Brett drei dar. Dank guter Eröffnungsvorbereitung erwischte Christian Gebhardt seine Kontrahentin auf dem falschen Fuß. Von Zug zu Zug vertrieb er die gegnerischen Figuren auf immer schlechtere Felder und isolierte somit den feindlichen Monarchen. Der anschließende Königsangriff mit einem Einschlag auf h7 war auch durch ein zwischenzeitliches Damenopfer nicht mehr aufzuhalten, sodass sich Christian bereits nach 17 Zügen über den Sieg freuen konnte. Somit stand es zwischenzeitlich mit 2,5 : 2,5 wieder ausgeglichen.

Christian Gebhardt siegt an Brett 3

Auch an Brett fünf schienen die Aktien für Clemens Hanschkow zunächst sehr günstig zu stehen. Sein Opponent sah sich angesichts des weißen Angriffsspiels sogar genötigt, einen Turm für einen Springer zu geben. Allerdings kam Schwarz dank eines starken Freibauern auf der dritten Reihe zurück ins Spiel und erzielte nach einigem Abtauschen und Bauerngewinnen sogar eine derart vorteilhafte Stellung, dass Clemens in ein Remisgebot einwilligen musste.

Endgültig zu Gunsten Waldsassens kippte der Wettkampf am sechsten Brett: Hier entwickelte sich ein zunächst ausgeglichener Kampf um strategische Positionen sowie das Zentrum. In beiderseitiger Zeitnot ließ sich Mila Gerikan unnötigerweise auf eine Variante mit Turm und Läufer versus Dame ein und traf hier falsche Entscheidungen. Ausgerechnet der Gewinn eines Zentrumsbauern leitete die Niederlage ein, da so der gegnerischen Dame zu viele Felder geöffnet wurden, die sich in Kombination mit einer vorgerückten Bauernmajorität auf dem Damenflügel als tödlich erwiesen.

Auch am Spitzenbrett konnte Marko Hofmann keinen Erfolg verbuchen. Nach einem zähen Ringen und großem Kampf gelangte die Partie ins Endspiel, welches sein Kontrahent schließlich nach Aufgabe gewann.

Somit stand am Ende eine doch eher unnötige 3 : 5-Niederlage, die in Kombination mit der 2,5 : 3,5-Niederlage der zweiten Mannschaft am Vortag in der Kreisoberliga gegen Oberlauter, den holprigen Saisonstart perfekt machte.

Dennoch machen die gezeigten Leistungen Mut für die nächsten Spiele, die mit etwas mehr Fortune sicherlich erfolgreicher bestritten werden können.

 

Bericht und Foto: Kilian Mager

Klaus Wiemann  | klaus@wiemann-ke.de